Zwei SWR-Produktionen ausgezeichnet

04.09.2014/SWR/Stuttgart:

Zwei Produktionen des SWR erhalten den Robert Geisendörfer Preis 2014: Das EinsPlus-Format „In Deutschland um die Welt: Israel in Berlin“ wird in Berlin“ in der Kategorie „Allgemeine Programme“ ausgezeichnet. Die vom SWR koproduzierte Dokudrama-Serie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ erhält den Sonderpreis der Jury.

In der Jury-Begründung zu „In Deutschland um die Welt: Israel in Berlin“ heißt es: „Mit Witz, Leichtigkeit und Offenheit verknüpft Moderator Pierre M. Krause ein dichtes Knäuel an Informationen und Impressionen, wenn er sich mit jungen Israeli trifft.“.

Die vom SWR koproduzierte Dokudrama-Serie „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ erhält den Sonderpreis der Jury des Robert Geisendörfer Preises 2014. Mit diesem Preis würdigt die Jury die Einzigartigkeit dieses Projekts: „Die multinationale Perspektive von ‚14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ versinnbildlicht, wie in jedem Krieg nicht nur Feinde gegeneinander kämpfen, sondern vor allem Menschen gemeinsam leiden und sterben. Mit seinem globalen Ansatz ist „14“ ein universeller Antikriegsfilm. Filmschaffende aus 28 Nationen und Fernsehsender aus 18 Ländern machten gemeinsam aus der europaweit ausgestrahlten Serie ein globales Fernsehereignis.“ Die Jury des Robert Geisendörfer Preises ehrt alle Initiatoren und Realisatoren von „14“.

Der Preis wird seit 1983 im Gedenken an den Publizisten Robert Geisendörfer (1910 – 1976) verliehen. Ausgezeichnet werden Radio und TV-Sendungen aus allen Sparten, die das persönliche und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken.